Aufträge an uns vergeben lohnt sich!
                       Leistungen erhalten statt Ausgleichsabgabe bezahlen!

Sehr geehrte Kunden,

Sie führen ein Unternehmen mit über 20 Arbeitnehmern und sind verpflichtet zur Zahlung der Ausgleichsabgabe? Dann nutzen Sie Ihre Chance und nehmen Leistungen unserer Werkstatt in Anspruch anstelle eine Ausgleichsabgabe zu zahlen (siehe folgenden Gesetzestext). 50 % der Arbeitsleistung können Sie gegen die Ausgleichsabgabe anrechnen.
Gerne erklären wir Ihnen die Anrechnung auf die Ausgleichsabgabe. Rufen Sie uns an!

SGB IX § 140 Anrechnung von Aufträgen auf die Ausgleichsabgabe.

(1) Arbeitgeber, die durch Aufträge an anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen zur Beschäftigung behinderter Menschen beitragen, können 50 vom Hundert des auf die Arbeitsleistung der Werkstatt entfallenden solcher Aufträge (Gesamtrechnungsbetrag abzüglich Materialkosten) auf die Ausgleichsabgabe anrechnen. Dabei wird die Arbeitsleistung des Fachpersonals zur Arbeits- und Berufsförderung berücksichtigt, nicht hingegen die Arbeitsleistung sonstiger Nichtbehinderter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Bei Weiterveräußerung von Erzeugnissen anderer anerkannter Werkstätten für behinderte Menschen wird die von diesen erbrachte Arbeitsleistung berücksichtigt. Die Werkstätten bestätigen das Vorliegen der Anrechnungsvoraussetzungen in der Rechnung.

(2) Voraussetzung für die Anrechnung ist, dass
1. die Aufträge innerhalb des Jahres, in dem die Verpflichtung zur Zahlung der Ausgleichsabgabe entsteht, von der Werkstatt für behinderte Menschen ausgeführt und vom Auftraggeber bis spätestens 31. März des Folgejahres vergütet werden und
2. es sich nicht um Aufträge handelt, die Träger einer Gesamteinrichtung an Werkstätten für behinderte Menschen vergeben, die rechtlich unselbständige Teile dieser Einrichtung sind.

(3) Bei der Vergabe von Aufträgen an Zusammenschlüsse anerkannter Werkstätten für behinderte Menschen gilt Absatz 2 entsprechend.